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Aktuell rund 1,85 pro Liter

Was kostet dich Autofahren wirklich?

Zwei Fragen, eine transparente Rechnung. Danach weißt du, ob sich der Wechsel bei deinem Fahrprofil und deiner Lademöglichkeit energetisch lohnt — oder nicht.

Konservativ gerechnet. Wir legen jede Annahme offen.

Wohnsituation

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Wohnst du im eigenen Haus?

Das entscheidet, ob eigener Solarstrom fürs Laden realistisch ist.

Bitte wähle deine Wohnsituation.

Die Lage gerade

Stand:

Mit diesen vier Werten rechnet die Seite. Keine Live-Preise, sondern bewusst vorsichtige Annahmen — sonst müssten wir so tun, als kennten wir deinen Tarif.

  • 1,85 € pro Liter

    Sprit (Super E10)

    Unsere Ausgangsannahme — im Rechner überschreibbar.

  • 25 ct pro kWh

    Netzstrom, dynamischer Tarif

    Jahresmittel, nicht die günstigste Nachtstunde. Standardtarif: 35 ct.

  • 8 ct pro kWh

    Strom vom eigenen Dach

    Anlagenkosten über die Laufzeit umgelegt, nicht „gratis“.

  • 3.000 € einmalig

    Kaufprämie, Basisbetrag

    Nur der Basisbetrag. 6.000 € gibt es ausschließlich im Maximalfall.

Worüber wir ehrlich sein sollten

Solarstrom lädt dein Auto nur, wenn es tagsüber zu Hause steht. Wer jeden Morgen zur Arbeit pendelt und abends zurückkommt, lädt überwiegend aus dem Netz — im Winter sowieso. Deshalb rechnen wir mit vorsichtigen Anteilen statt mit Bestwerten.

Und wir vergleichen nur die Energiekosten fürs Fahren. Ein E-Auto anzuschaffen kostet Geld, eine Solaranlage auch. Diese Rechnung sagt dir, wie viel du beim Fahren selbst sparst — nicht, ob sich die Investition insgesamt lohnt.

Häufige Fragen

Warum vergleicht ihr nur die Energiekosten?

Weil nur dieser Teil sauber vergleichbar ist. Was du für Sprit zahlst und was Ladestrom kostet, lässt sich aus deinem Verbrauch direkt ausrechnen. Alles andere hängt an deinem konkreten Fahrzeug, deinem Vertrag und deiner Haltedauer. Der Rechner beantwortet also nicht, ob sich ein E-Auto insgesamt lohnt, sondern nur, was das Fahren an Energie kostet.

Sind Anschaffung, Leasingrate und die Solaranlage eingerechnet?

Nein, und das ist Absicht. Kaufpreis, Leasingrate, Wertverlust, Versicherung und die Kosten der Solaranlage selbst bleiben außen vor. Nur die Kaufprämie taucht auf, weil sie unmittelbar am Fahrzeugkauf hängt — und auch nur mit ihrem Basisbetrag.

Warum rechnet ihr nur mit 35 Prozent Solaranteil?

Solarstrom lädt das Auto nur, wenn es tagsüber zu Hause steht. Wer pendelt, lädt überwiegend abends aus dem Netz, im Winter sowieso. Ohne Speicher sind realistisch 35 Prozent solar, mit Speicher 55 Prozent — wir nehmen die untere Kante. Solarer Anteil und Netzanteil ergeben zusammen immer genau den gesamten Ladebedarf, damit sich kein Vorteil doppelt zählt.

Kann das Ergebnis auch negativ ausfallen?

Ja. Bei einem sparsamen Verbrenner, wenig Kilometern und ohne eigenes Dach ist Laden teurer als Tanken. Dann steht das genau so im Ergebnis, statt eine Ersparnis zu behaupten, die es nicht gibt.

Wie verdient diese Seite Geld?

Über Provisionen von Partnern, wenn du über einen unserer Links abschließt. Diese Links sind als Werbe-Links gekennzeichnet, und für dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Welches Angebot zuerst erscheint, entscheidet sich aus deinen Antworten, nicht aus der Höhe der Provision.

Die vollständige Rechnung inklusive aller Annahmen über 10 Jahre steht am Ergebnis. Wie sich die Seite finanziert, steht auf der Transparenz-Seite.